Vorheriger Vorschlag

Beim Bau der B87n zu berücksichtigen: Lärmschutz

An ortsnahen Stellen könnte die B87n tiefer gelegt (siehe neue Straße südlich von Liebertwolkwitz bei Leipzig, die A38 bei Güldengossa/Leipzig) oder mit Lärmschutzwänden versehen werden wie die A14 zwischen Anschluss Messegelände und Leipzig Mitte

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Nächster Vorschlag

Beste Lösung für die Stadt Taucha

Die B87n muss so nahe wie möglich an Taucha vorbeigeführt werden, um eine wirksame Entlastung für Taucha zu erreichen.

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Beim Bau der B87n zu berücksichtigen: Naturschutz

Die Bürgerinitiativ „Parthenaue“ hebt vor allem die Durchquerung der Parthenaue als Argument gegen den Anschluss A14/Leipzig-Ost hervor.

Dabei gibt es aber im Bereich zwischen Panitzsch und Sehlis gar keine Parthenaue im Inne einer Aue. Es gibt hier nur Felder und die Parthe, an deren Ufer ein paar Büsche und Bäume stehen. Die Parthenaue befindet sich nur ab Dewitz über Tauche, Gradefeld, Plaußig bis Thekla.
– von einem kleinen Abschnitt zwischen Panitsch und Borsdorf abgesehen.

Da das gesamte Gebiet unter Naturschutz steht, müsste es doch möglich sein, hier eine Ausnahmeregelung treffen zu können, das es doch hier in diesem konkreten Fall gar keine Schutzbedürftigkeit geben kann.

Empfehlung: Eine objektive Ortsbesichtigung

[Dieser Teilnehmerbeitrag ist am 18.10.2018 postalisch eingegangen und von der Moderation nachträglich digitalisiert. Beitragstitel und Kategorie sind von der Redaktion ergänzt]

Kommentare

Hier ist eben auch die Frage, wie sich diese Landschaft weiter entwickeln wird. Es gibt eine Stiftung, die sich sehr um die Renaturierung der Parthe um Sehlis bemüht. Initiativen bemühen sich gerade um die Anpflanzung von Hecken, um für Flora und Fauna günstige Bedingungen zu schaffen und eine Artenvielfalt zu fördern. Die Landwirtschaft wird hier in Zukunft auch mehr für eine Artenvielfalt tun, so dass sich diese Region weiter zu einem sehr lebenswerten Kleinod vor den Toren von Taucha entwickeln wird. Es wäre sehr schade, dies einem Straßenbau zu opfern.